- Die Anmeldung bei Grabi Cloud funktioniert: „Weiter mit Google“ bringt die Sitzung in die App zurück, und wenn etwas schiefgeht, sagt es die App.
- Wer schon im Web angemeldet war, bekommt dieselbe Sitzung in der App ohne Nachfrage.
Changelog
Was in jeder Version neu ist — ohne Fachchinesisch. Das Wichtige zuerst.
- Grabi ist von Apple signiert und notarisiert — kein „App ist beschädigt“ mehr.
- Grabi-Cloud-Links öffnen die App statt des Browsers, wenn sie installiert ist.
- Mit Apple anmelden, zusätzlich zu Google, falls du Grabi Cloud nutzt.
- Du kommst aus der Beta: Lade diese Version einmal manuell — die interne Identität der App hat sich geändert, das automatische Update kann den Sprung nicht machen.
- Das Fenster verbraucht keine CPU mehr unnötig: die Pegelanzeigen zeichnen sich allein neu, nicht das ganze Fenster.
- Den Bereich „Aufnehmen“ zu verlassen gibt Kamera, Bildschirm und Mikrofon wirklich frei — kein leuchtendes Kameralicht mehr.
- Wähle deine Kamera und dein Mikrofon, auch externe Webcams und USB-Mikrofone.
- Grabi kann eine andere Sprache sprechen als dein Mac, umstellbar in den Einstellungen.
- Live-Pegelanzeigen für Mikrofon und Systemton.
- Leichter beim Ausrichten: die Kamera läuft in der Größe und Geschwindigkeit, die die Vorschau braucht, nicht in vollen 1080p/30.
- Grabi hat jetzt ein Fenster: eine normale Mac-App mit Dock-Symbol, Menüs und einem Fenster für Aufnehmen, deine Aufnahmen und Einstellungen.
- Deine Aufnahmen leben in der App: Vorschaubilder, Länge und Größe, mit Abspielen, im Finder zeigen, Kopieren und Löschen.
- Deutlich leichter, und sie öffnet immer dort, wo du sie gelassen hast — zwei Fehler, die Grabi hängend wirken ließen, sind weg.
- Universelle App: ein Binary, nativ auf Apple Silicon und Intel.
- Sanfterer erster Start: die Installationsanleitung deckt alle macOS-Hinweise ab, auch „App ist beschädigt“, mit der Ein-Zeilen-Lösung.
- Grabi aktualisiert sich jetzt selbst: einmal am Tag ganz leise nachschauen, Neuigkeiten installieren sich mit einem Klick. Das ist die letzte Version, die du von Hand herunterlädst.
- „Ein Problem melden“ in den Einstellungen öffnet einen vorausgefüllten Bericht mit App-Version, macOS und Chip — nichts zum Nachschlagen.
- Grabi spricht jetzt 5 Sprachen: Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Deutsch — es folgt automatisch der Sprache deines Mac.
- Live-Steuerung in der Pille: Mikrofon stummschalten oder Kamera mitten in der Aufnahme ausschalten (das Kameralicht geht wirklich aus).
- Die Vorschaubilder im Bildschirm- und Fensterwähler erscheinen jetzt sofort.
- Neue Qualität „Scharf“: Aufnahme in der nativen Auflösung deines Bildschirms, bis 4K.
- Der Selfie-Rahmen skaliert an jeder Ecke und bewegt sich durch Ziehen von innen.
- Roter Rahmen um das, was aufgenommen wird: Du weißt immer, was zu sehen ist.
- Erste Version: Bildschirm, Kamera, Mikrofon und Systemaudio — jede Kombination, bis 4K.
- Kamera als Kreis, Quadrat oder Rechteck, live verschiebbar und skalierbar.
- Lückenlose Pause, schwebende Pille, globale Kurzbefehle und null Konten.